Was ist los mit WhatsApp?

Also bei WhatsApp tut sich in letzter Zeit ja für die 800 Mio. User/innen so einiges. Es gibt eine eigene WebApp, der Messenger lässt sich jetzt also auch webbasiert nutzen. Gut, das ist ja was Spannendes, da wird sich so mancher Mitbewerber ja doch wohl sicherlich freuen. Und jetzt, ja, jetzt kann man mit WhatsApp auch telefonieren. Auf Facebook ist das ja jetzt auch möglich. Die einzelnen Dienste nähern sich einander also verstärkt an. Der Hashtag wandert von Twitter nach Facebook, die Kreise von Google+ zu Facebook, das Telefonieren von Skype zu WhatsApp und so einiges mehr. Wer was von wem abschaut, ist da manchmal gar nicht so einfach zu durchblicken.

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Nachlese zu den #edudays in Krems

Die EDU|days in Krems sind voll im Gange und gestern hatte ich das Vergnügen live dabei zu sein – als Zuhörerin und als Referentin. Und was ich mitgenommen habe, sind viele Ideen, Eindrücke und Inspirationen. Ein paar davon versuche ich mal auf virtuelles Papier zu bringen – wie gut, dass ein Gutteil auch aufgezeichnet wurde (Link folgt).

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Wo ich mir meine Ideen hole….

Die letzte Woche habe ich mit zwei spannenden Workshop-Tagen am ECML in Graz ausklingen lassen. Dabei wurde uns Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Österreich die Initiative ICTrev vorgeschlagen, die den Untertitel Use of ICT in Support of Language Teaching and Learning trägt und eine Toolsammlung zur Anreicherung des Unterrichts durch (digitale) Mediennutzung bereitstellt.

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Tag der Informatik Fachdidaktik 2015 (Graz)

Gestern fand der alljährliche Tag der Informatik Fachdidaktik des Regionalen Fachdidaktikzentrums Informatik an der Pädagogischen Hochschule Steiermark statt. Obwohl ich keine Informatikerin bin, nehme ich jedes Jahr als Mediendidaktikerin teil und halte auch immer mindestens einen Workshop. Zielgruppe sind (zukünftige) Informatiklehrer*innen – nicht nur aus der Steiermark. Der Austausch ist immer sehr rege und das Wiedersehen „alter“ Bekannter ist mir immer eine große Freude.

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Und täglich grüßt die Privatsphäre…

Die Sache mit der Privatsphäre ist heutzutage eine eigene. Zum einen beschweren sich Menschen, dass sie keine Kundenkarten haben möchten, weil man dann nachvollziehen kann, was sie so einkaufen oder dass sie Google blöd finden, weil Google alles weiß; zum anderen gehen sie mit ihren persönlichen Daten auch nicht gerade sorgsam um. Sie posten Fotos auf Instagram und geben damit Einblick in ihr Lebensumfeld und in ihre Reise- oder Urlaubsgewohnheiten, sie berichten freimütig auf Facebook über ihre Lese- und Essgewohnheiten und twittern inkl. Standortangabe ihre Gedanken und ihre Einstellungen zu unterschiedlichen Themen.

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Wie man Bilder unter CC-Lizenz richtig verwendet

Das Verwenden von Bildern, die unter einer CC-Lizenz stehen, ist ja nicht immer so einfach. Da können schon mal Fehler passieren – und wenn Fehler passieren, dann werden Rechte verletzt (das Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte usw.).

Was muss man bei der Verwendung von Bildern unter CC-Lizenz also beachten? Nun, man muss sich zu allererst die Lizenz genau anschauen, unter der das Bild steht. Welche Lizenz ist es? Gibt es Einschränkungen? Was fordert die Lizenz? Und dann muss man sich genau überlegen, was alles anzugeben ist – also neben dem exakten Namen des Urhebers/ der Urheberin auch der Name des Bildes, die Lizenz selbst und der Lizenztext an sich. Und vielleicht auch noch die Fundstelle. Da kommt so einiges zusammen. Wem das jetzt zu viel ist, der schaue sich am besten folgendes Video an:

Video by Blanche Fabri, Melanie Kolkmann, Tessa Moje Jöran Muuß-Merholz für open-educational-resources.de – Transferstelle für OER |CC BY 4.0

Und hier die notwendigen Angabe zum Video:

Besonders hervorzuheben ist dabei auch die Checkliste, die mit dem Video mitgeliefert wird und auf der die Faustregeln noch einmal sehr übersichtlich zusammengefasst werden. Jetzt sollte alles klar sein, oder?

Aber: HALT!

So klar scheint es nicht zu sein, denn erste Kritikpunkte am Video können unter http://archiv.twoday.net/stories/1022371274/ nachgelesen werden. Und plötzlich ist alles anders? Und es wird nicht besser, wenn man sich die betreffende Seite auf der Webseite von Creative Commons ansieht (https://wiki.creativecommons.org/Best_practices_for_attribution). Gut zusammengefasst findet man auch Informationen zum Thema freie Lizenzen auf der Seite Open Content Lizenzen: Leitfaden in englischer Sprache, die von Lehrer-Online.de zusammengestellt wurde. Bei der Linksammlung und den verlinkten Broschüren finden sich nicht nur Ressourcen in englischer, sondern auch in deutscher Sprache, die sich als sehr hilfreich erweisen. Eine Restunsicherheit bliebt aber immer noch, zumindest bei mir…

Was ist also der Ausweg? CC0? Public Domain? Für mich irgendwie schon, denn sobald man ein Bild unter CC verändert, sollte man auch die ursprüngliche Version angeben. Und wenn diese auch eine veränderte Version ist, auch hier die ursprüngliche usw. Die Attribution kann da richtig lang und und übersichtlich werden…

Nachlese zum Webinar „Netzlernen und Soziale Medien: Zwei MOOCs zum Thema“

Am Donnerstag durfte ich ein Webinar zum Thema „Netzlernen und Soziale Medien: Zwei MOOCs zum Thema“ halten und dabei zwei MOOCs auf der seit März 2014 laufenden österreichischen MOOC-Plattform iMooX (www.imoox.at) vorstellen. Es handelt sich um die Kurse Lernen im Netz: Vom Möglichen und Machbaren sowie Soziale Medien & Schule: Für wen, wieso, wozu?, die beide jetzt im Oktober gestartet sind.

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Google here, Google there, Google everywhere

Google is not just everywhere, Google has changed the way we learn, the way we search and the way we work. Information and knowledge are constantly growing and so it’s important to develop new searching skills and even note taking skills in order to survive the information overload

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Educational Technology, eBooks und Hangouts

Im Netz stößt man immer wieder auf interessante Anleitungen und Zusammenfassungen oder Infografiken. Die Fülle an Suchergebnissen und Empfehlungen ist schier unermesslich. Einige davon picke ich gerne heraus, um sie auf meinem Blog vorzustellen. Heute sind es ein Cheat Sheet zu Educational Technology, eine Handreichung für den Umgang mit eBooks und eine Zusammenfassung zum Einsatz von Hangouts im Unterricht

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