Ich weiß nicht, wem es schon aufgefallen ist, aber Pixabay und Unsplash bieten ihre Fotos nicht mehr unter einer CC0-Lizenz oder Public Domain an, sondern unter „eigenen Lizenzen“.
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Lernen und Lehren im 21. Jahrhundert

Ich weiß nicht, wem es schon aufgefallen ist, aber Pixabay und Unsplash bieten ihre Fotos nicht mehr unter einer CC0-Lizenz oder Public Domain an, sondern unter „eigenen Lizenzen“.
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Ich bin ständig auf der Suche nach Bildquellen, die unter CC0, also Public Domain, oder zumindest einer möglichst freien Creative Commons Lizenz stehen. Einige habe ich auch schon gebloggt, aber ich bin auch immer froh, wenn mir neue Quellen unterkommen.
Mehr lesenDer Online-Kurs zu Open Educational Resources (COER) läuft auf iMooX (@iMooXst) nun bereits die vierte Woche. Grund genug für mich, in einem Blogpost ein paar Fundstücke zum Thema vorzustellen. Ich danke den edlen Spenderinnen und Spendern für die Links, die sie in sozialen Netzwerken geteilt haben und die mich auf die richtige Fährte gelockt haben.
Mehr lesenEs gibt Themen, über die kann man wirklich jede Woche schreiben. Vielleicht weil sie allgemein und/oder zeitlos gültig sind, eine breite Masse interessieren oder auch einfach weil sie aktuell sind. Oder weil sie aktuell sein sollten. Ein Thema, das für mich in diese letzte Kategorie fällt, sind Open Educational Resources. Sie werden immer wieder als Lösung oder als Workaround für das Urheberrechtsproblem v.a. in der Schule (wie die Fallambulanz „Urheberrecht in der Schule“ verdeutlicht) genannt, sie sind aber eigentlich viel mehr eine Einstellung, meine ich.
Mehr lesenAls Lehrende und auch privat bin ich immer wieder auf der Suche nach Webseiten und Repositories, auf denen man Materialien findet, die unter einer Creative Commons-Lizenz, oder besser noch unter Public Domain stehen. Diese erleichtern das Gestalten von Arbeitsblättern, Präsentationen und auch Beiträgen in sozialen Netzwerken ungemein. Sie sind urheberrechtlich unbedenklich verwendbar und somit v.a. für die Lehre einsetzbar.
Mehr lesenDas Verwenden von Bildern, die unter einer CC-Lizenz stehen, ist ja nicht immer so einfach. Da können schon mal Fehler passieren – und wenn Fehler passieren, dann werden Rechte verletzt (das Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte usw.).
Was muss man bei der Verwendung von Bildern unter CC-Lizenz also beachten? Nun, man muss sich zu allererst die Lizenz genau anschauen, unter der das Bild steht. Welche Lizenz ist es? Gibt es Einschränkungen? Was fordert die Lizenz? Und dann muss man sich genau überlegen, was alles anzugeben ist – also neben dem exakten Namen des Urhebers/ der Urheberin auch der Name des Bildes, die Lizenz selbst und der Lizenztext an sich. Und vielleicht auch noch die Fundstelle. Da kommt so einiges zusammen. Wem das jetzt zu viel ist, der schaue sich am besten folgendes Video an:
Und hier die notwendigen Angabe zum Video:
Besonders hervorzuheben ist dabei auch die Checkliste, die mit dem Video mitgeliefert wird und auf der die Faustregeln noch einmal sehr übersichtlich zusammengefasst werden. Jetzt sollte alles klar sein, oder?
Aber: HALT!
So klar scheint es nicht zu sein, denn erste Kritikpunkte am Video können unter http://archiv.twoday.net/stories/1022371274/ nachgelesen werden. Und plötzlich ist alles anders? Und es wird nicht besser, wenn man sich die betreffende Seite auf der Webseite von Creative Commons ansieht (https://wiki.creativecommons.org/Best_practices_for_attribution). Gut zusammengefasst findet man auch Informationen zum Thema freie Lizenzen auf der Seite Open Content Lizenzen: Leitfaden in englischer Sprache, die von Lehrer-Online.de zusammengestellt wurde. Bei der Linksammlung und den verlinkten Broschüren finden sich nicht nur Ressourcen in englischer, sondern auch in deutscher Sprache, die sich als sehr hilfreich erweisen. Eine Restunsicherheit bliebt aber immer noch, zumindest bei mir…
Was ist also der Ausweg? CC0? Public Domain? Für mich irgendwie schon, denn sobald man ein Bild unter CC verändert, sollte man auch die ursprüngliche Version angeben. Und wenn diese auch eine veränderte Version ist, auch hier die ursprüngliche usw. Die Attribution kann da richtig lang und und übersichtlich werden…
Man kann junge Lerner*innen gar nicht früh genug für die Themen Plagiat und Urheberrecht sensibilisieren. Beide sind nicht nur gesetzlich interessante Themen, sie betreffen all jene, die in Forschung und Lehre tätig sind vielleicht beinahe täglich. Wo finde ich passende Ressourcen für meine Präsentationen? Was muss ich zitieren und was nicht? Wie muss ich richtig zitieren?
Mehr lesenDer Europäische Gerichtshof (EuGH) hat eine bahnbrechende Entscheidung getroffen, wie Björn Greif ZDNet am 24. Oktober schreibt (siehe EuGH: Einbetten von Youtube-Videos stellt keine Urheberrechtsverletzung dar).
Mehr lesenThe coordinators of the Open Education Handbook are looking for contributors and feedback.
Mehr lesenVom 10. bis 15. März findet die Open Education Week statt.
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