Und täglich grüßt das Murmeltier. Oder die Frage nach dem „Besser Lernen“ mit digitalen Medien im Unterricht

Zurzeit läuft ja gerade eine von Christian Ebel initiierte Blogparade unter dem Titel Mit digitalen Medien besser lernen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Ich nehme nicht ausdrücklich an dieser Parade teil, möchte aber doch ein paar durch die Beiträge inspirierte Gedanken loswerden, die mich gerade beschäftigen – oder eigentlich schon länger beschäftigen.

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Einsetzen ist nicht gleich Ausnutzen

Einsetzen ist nicht gleich Ausnutzen

Zugegeben, die Tabelle/ Graphik hinter The Difference Between Technology Use And Technology Integration ist beinahe schon ein Klassiker, man möchte meinen sie hätte schon soooo einen Bart. Und dennoch hat sich auch auf den #EDU|days in Krems wieder einmal gezeigt, wie wichtig doch der richtige Einsatz von Medien ist. Da geht es gar nicht so sehr um neue, digitale Technologien, sondern um Medien ganz allgemein.

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Nachlese zu den #edudays in Krems

Die EDU|days in Krems sind voll im Gange und gestern hatte ich das Vergnügen live dabei zu sein – als Zuhörerin und als Referentin. Und was ich mitgenommen habe, sind viele Ideen, Eindrücke und Inspirationen. Ein paar davon versuche ich mal auf virtuelles Papier zu bringen – wie gut, dass ein Gutteil auch aufgezeichnet wurde (Link folgt).

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Mediendidaktische Modelle

An der Universität Graz gibt es seit einigen Jahren die Mediendidaktische Modellsammlung. Sie bietet Good Practice Beispiele von Lehrenden für Lehrende, die in ihrer Lehrveranstaltung, einem Workshop oder Ähnlichem neue Medien sinnvoll integrieren wollen. Ziel ist dabei der Mehrwert im Lernprozess der Lernenden.

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Nachlese zum Webinar „Netzlernen und Soziale Medien: Zwei MOOCs zum Thema“

Am Donnerstag durfte ich ein Webinar zum Thema „Netzlernen und Soziale Medien: Zwei MOOCs zum Thema“ halten und dabei zwei MOOCs auf der seit März 2014 laufenden österreichischen MOOC-Plattform iMooX (www.imoox.at) vorstellen. Es handelt sich um die Kurse Lernen im Netz: Vom Möglichen und Machbaren sowie Soziale Medien & Schule: Für wen, wieso, wozu?, die beide jetzt im Oktober gestartet sind.

Bei „Lernen im Netz“ beschäftigen wir uns mit allem, was im Zusammenhang von Lernen und Internet steht, also mit Lerntheorien ebenso wie mit Urheberrecht, mit Mobile Learning genauso wie mit Open Educational Resources (OER). Der Kurs richtet sich somit auch ganz allgemein an alle, die sich für das Thema Lernen und Internet interessieren.

Der zweite Kurs hingegen, richtet sich, wie auch der Titel schon verrät, primär an Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen, aber eigentlich auch wieder an alle, die sich auf sozialen Netzwerken herumtummeln. Im Kurs werden Gefahren und Potentiale von Social Media-Anwendungen ebenso thematisiert wie die Kostenfrage oder mögliche Einsatzszenarien im Lernprozess.

Wie’s bei Webinaren so üblich ist, wurden in der anschließenden Diskussion noch viel mehr Themen gestreift. Und ich möchte ein paar Links nachliefern.

Und weil die Webinare, die Jürgen Wagner anbietet, wirklich eine Bereicherung sind (für unterschiedliche Zielgruppen), hier auch eine Übersicht über kommende Webinare: https://dl.dropboxusercontent.com/u/8905964/Breeze/Fobis_2014.pdf

Lehren und Lernen im virtuellen Raum #gmw14

Im Rahmen der #GMW14 haben wir uns ausgiebig mit Lehr- und Lernräumen beschäftigt und irgendwie lässt mich diese Diskussion auch nicht mehr los. Wir hatten uns ja dafür entschieden, unsere Präsentation zum Beitrag Lehren und Lernen im virtuellen Raum im Flipped Conference-Modus abzuhalten. Deshalb formulierten Michael Kopp und ich vorab einige Fragen, die dann im Plenum diskutiert werden sollten.

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Alte und neue Lernräume…

Die  #GMW14 stand ganz im Zeichen von Lehr- und Lernräumen. Dabei wurde die Raummetapher verständlicherweise ständig bemüht, ohne jedoch, was sich im Laufe der Diskussionen herausstellte, ein einheitliches Raumverständnis zu haben. Woran es immer wieder hakt, ist eine eindeutige Definition unterschiedlicher Begrifflichkeiten, nicht nur in unterschiedlichen Sprachen.

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Didaktisierung von Videos zum Einsatz in (x)MOOCs (#GMW14)

Also eigentlich hätte ich ja nicht damit gerechnet, vor vollem Haus sprechen zu dürfen: Mein Vortrag war quasi der letzte am letzten Tag, gleich nach der Mittagspause – Suppenkoma inklusive. Aber siehe da, der Lehrraum war beinahe bis auf den letzten Platz besetzt. Und das anwesende Publikum konnte eine Impro miterleben, wie sie fast schon irgendwie typisch ist.

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