Wissen als Wegwerfprodukt?

Wissen als Wegwerfprodukt?

Markus Väth hat mich mit der Überschrift seines Blogposts Wissen wird zum Wegwerfprodukt zum Nachdenken gebracht. [Der Inhalt des Posts geht zwar in eine andere Richtung als ich sie gedacht habe, stimmt aber jedenfalls auch irgendwie, soll aber hier nicht Thema sein.] Ich dachte dabei eher in die Richtung: Wir leben in einem Zeitalter, nennen wir es die Wissensgesellschaft oder anders, in der rasant viele Daten und auf diese aufbauen auch Informationen generiert werden. Das Wissen jedoch explodiert nicht gleichermaßen.

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Es tut sich was in der Bildungslandschaft…

Es tut sich was in der Bildungslandschaft…

Heute ist sie also veröffentlicht worden, die Die digitale Strategie der österreichischen Bundesregierung, kurz: Digital Roadmap. Gleich an erster Stelle kommt die Bildung, die durch den Einsatz digitaler Medien und aktueller mediengestützter Lehr- und Lernszenarien den Aufbau und die gezielte Förderung digitaler Medien- und Methodenkompetenzen leisten/bringen soll.

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Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Seien wir ehrlich: Unser Alltag hat sich in den letzten Jahren verändert. Auf den unterschiedlichen Social Media-Kanälen lesen wir davon, dass wir in einer anderen Generation aufgewachsen sind, viel draußen gespielt haben und unser Leben ohne Smartphone und Internet, dafür mit einem Vierteltelefon, das immer besetzt war, und der Möglichkeit, bei seinen Freundinnen und Freunden und Verwandten jederzeit vorbeizuschauen. Manchmal eben ohne Erfolg.

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Zum Einstieg ins Jahr 2017

Zum Einstieg ins Jahr 2017

Der Jahreswechsel wird immer wieder für einen Rückblick oder auch einen Ausblick genutzt, was ja irgendwie auch auf der Hand liegt. Man fasst zusammen, was man im Jahr so gemacht hat oder man überlegt sich (analog zu den meist persönlich formulierten Silvester-Vorsätzen), wohin man gehen möchte.

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Nachlese zur eEducation Sommertagung 2015 (#eEducation2015)

Nachlese zur eEducation Sommertagung 2015 (#eEducation2015)

Vor mittlerweile zwei Wochen fand die eEducation Sommertagung 2015 unter dem Titel Building Bridges – Creating Networks statt. Ich hatte ja bereits darüber gebloggt (MOOCs in der und für die Schule). Nun endlich komme ich dazu, auch eine Nachlese der gesamten Veranstaltung zu schreiben. Wer sich für eine zweite Perspektive interessiert, sei auf die offizielle Nachlese verwiesen, auf der sich auch ein Link zu den Videos befindet.

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Tag der Informatik Fachdidaktik 2015 (Graz)

Gestern fand der alljährliche Tag der Informatik Fachdidaktik des Regionalen Fachdidaktikzentrums Informatik an der Pädagogischen Hochschule Steiermark statt. Obwohl ich keine Informatikerin bin, nehme ich jedes Jahr als Mediendidaktikerin teil und halte auch immer mindestens einen Workshop. Zielgruppe sind (zukünftige) Informatiklehrer*innen – nicht nur aus der Steiermark. Der Austausch ist immer sehr rege und das Wiedersehen „alter“ Bekannter ist mir immer eine große Freude.

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Nachlese zum Webinar „Netzlernen und Soziale Medien: Zwei MOOCs zum Thema“

Am Donnerstag durfte ich ein Webinar zum Thema „Netzlernen und Soziale Medien: Zwei MOOCs zum Thema“ halten und dabei zwei MOOCs auf der seit März 2014 laufenden österreichischen MOOC-Plattform iMooX (www.imoox.at) vorstellen. Es handelt sich um die Kurse Lernen im Netz: Vom Möglichen und Machbaren sowie Soziale Medien & Schule: Für wen, wieso, wozu?, die beide jetzt im Oktober gestartet sind.

Bei „Lernen im Netz“ beschäftigen wir uns mit allem, was im Zusammenhang von Lernen und Internet steht, also mit Lerntheorien ebenso wie mit Urheberrecht, mit Mobile Learning genauso wie mit Open Educational Resources (OER). Der Kurs richtet sich somit auch ganz allgemein an alle, die sich für das Thema Lernen und Internet interessieren.

Der zweite Kurs hingegen, richtet sich, wie auch der Titel schon verrät, primär an Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen, aber eigentlich auch wieder an alle, die sich auf sozialen Netzwerken herumtummeln. Im Kurs werden Gefahren und Potentiale von Social Media-Anwendungen ebenso thematisiert wie die Kostenfrage oder mögliche Einsatzszenarien im Lernprozess.

Wie’s bei Webinaren so üblich ist, wurden in der anschließenden Diskussion noch viel mehr Themen gestreift. Und ich möchte ein paar Links nachliefern.

Und weil die Webinare, die Jürgen Wagner anbietet, wirklich eine Bereicherung sind (für unterschiedliche Zielgruppen), hier auch eine Übersicht über kommende Webinare: https://dl.dropboxusercontent.com/u/8905964/Breeze/Fobis_2014.pdf