4-6-8-10C’s. Oder: Wer bietet mehr?

4-6-8-10C’s. Oder: Wer bietet mehr?

Es gibt sie, die Modewörter der digitalen Bildung, nennen wir sie Buzzwords oder Passe-Partout… Es gibt kaum eine Diskussion, die ohne sie auskommt, kaum ein Artikel, in dem sie nicht bemüht werden.

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Von einer Erfahrung, die mich vor den Studierenden perplex dastehen ließ…

Von einer Erfahrung, die mich vor den Studierenden perplex dastehen ließ…

Meine Studierenden an der Universität haben mich zu einem Blogpost inspiriert. Stellen Sie sich folgendes Setting vor: Es ist Montag in der Früh, die Studierenden (vornehmlich relativ am Ende ihres Studiums) haben sich allen Himmelsrichtungen zusammengefunden, um an einer Lehrveranstaltung teilzunehmen (keine Vorlesung, sondern ein Seminar). Sie werden von der Lehrveranstaltungsleiterin begrüßt, eine Gruppeneinteilung wird gemacht und die Studierenden werden mit den Worten: Lesen Sie sich das Kapitel durch. Es sind so zwischen acht und zehn Seiten pro Team. Wir treffen uns in einer Stunde wieder hier, um es zu besprechen. In Wahrheit waren es knapp 20 Seiten… Mehr lesen

Wissen als Wegwerfprodukt?

Wissen als Wegwerfprodukt?

Markus Väth hat mich mit der Überschrift seines Blogposts Wissen wird zum Wegwerfprodukt zum Nachdenken gebracht. [Der Inhalt des Posts geht zwar in eine andere Richtung als ich sie gedacht habe, stimmt aber jedenfalls auch irgendwie, soll aber hier nicht Thema sein.] Ich dachte dabei eher in die Richtung: Wir leben in einem Zeitalter, nennen wir es die Wissensgesellschaft oder anders, in der rasant viele Daten und auf diese aufbauen auch Informationen generiert werden. Das Wissen jedoch explodiert nicht gleichermaßen. Mehr lesen

Meine Filterblase funktioniert

Meine Filterblase funktioniert

Gerade erst über Filterblase und über Open Educational Resources geschrieben und schon wieder drängt sich ein Blogbeitrag auf, wenn auch ein kurzer. Mehr lesen

Raus aus der Filterblase

Raus aus der Filterblase

Digital affine, social-media-begeisterte Menschen neigen dazu, sich eine Filterblase aufzubauen und diese auch auszuweiten. Man folgt jenen Menschen, die Dinge schreiben, die für einen selbst interessant sind, man abonniert Zeitschriften, man tritt den entsprechenden Gruppen bei. Nicht, dass es früher nicht auch so war, als man nur eine Tageszeitung hatte und das öffentliche Fernsehen aus zwei Sendern bestand. Ein Informationsmonopol war früher auch schon vorhanden, zumindest in Österreich. Heute kreiere ich mir diese Filterblase aber selbst. Ich muss schließlich in der Informationsflut irgendwie zurechtkommen, oder nicht? Mehr lesen

Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Seien wir ehrlich: Unser Alltag hat sich in den letzten Jahren verändert. Auf den unterschiedlichen Social Media-Kanälen lesen wir davon, dass wir in einer anderen Generation aufgewachsen sind, viel draußen gespielt haben und unser Leben ohne Smartphone und Internet, dafür mit einem Vierteltelefon, das immer besetzt war, und der Möglichkeit, bei seinen Freundinnen und Freunden und Verwandten jederzeit vorbeizuschauen. Manchmal eben ohne Erfolg. Mehr lesen