Mythenkalender #24: 21st Century Skills

Mythenkalender #24: 21st Century Skills

Wie bitte? Steht im Titel tatsächlich 21st Century Skills? Das kann nur ein Missverständnis sein, oder? Wer könnte es wagen zu behaupten, noch dazu öffentlich, kritisches Denken, Kommunikation, Kollaboration und Kreativität seien Mythen?

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Mythenkalender #8: In der Schule wird die Kreativität zerstört.

Mythenkalender #8: In der Schule wird die Kreativität zerstört.

Kinder sind grundsätzlich kreative Wesen, deren Kreativität mit dem Eintritt in die Schule kontinuierlich zerstört wird. Der Schluss ist klar: Schule zerstört Kreativität. Mythos oder nicht?

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Mythenkalender #7: Aber genau so war’s doch…

Mythenkalender #7: Aber genau so war’s doch…

Ich hab’s genau gesehen! Sie haben das genau so gesagt! Ich kann mich gut daran erinnern! Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Es war so und nicht anders… Und ich entschuldige mich gleich für einen langen Beitrag…

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4-6-8-10C’s. Oder: Wer bietet mehr?

4-6-8-10C’s. Oder: Wer bietet mehr?

Es gibt sie, die Modewörter der digitalen Bildung, nennen wir sie Buzzwords oder Passe-Partout… Es gibt kaum eine Diskussion, die ohne sie auskommt, kaum ein Artikel, in dem sie nicht bemüht werden.

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Über das Scheitern. Oder: Sometimes you win, sometimes you learn.

Über das Scheitern. Oder: Sometimes you win, sometimes you learn.

Jetzt, wo mein Blog wieder online ist, kann ich auch endlich die geplanten Beiträge zu den Beitragsparaden der #EduPnx nachholen. Eine davon liegt mir am Herzen, jene zum Thema Scheitern.

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Vom Making und dem berühmten Flow

Vom Making und dem berühmten Flow

Es gibt so einen schönen Spruch, über den ich vor einigen Wochen eher zufällig gestolpert bin: Kinder können vieles selbst tun, doch wenig allein. Ich finde man könnte, ihn auch ausweiten auf Jugendliche und Erwachsene. Der Fokus liegt dabei am Tun und wie viel Freude man beim Tun haben kann, hat man heute auf den #MakerDays (for kids) an der Technischen Universität Graz ganz deutlich gemerkt.

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Von einer Erfahrung, die mich vor den Studierenden perplex dastehen ließ…

Von einer Erfahrung, die mich vor den Studierenden perplex dastehen ließ…

Meine Studierenden an der Universität haben mich zu einem Blogpost inspiriert. Stellen Sie sich folgendes Setting vor: Es ist Montag in der Früh, die Studierenden (vornehmlich relativ am Ende ihres Studiums) haben sich allen Himmelsrichtungen zusammengefunden, um an einer Lehrveranstaltung teilzunehmen (keine Vorlesung, sondern ein Seminar). Sie werden von der Lehrveranstaltungsleiterin begrüßt, eine Gruppeneinteilung wird gemacht und die Studierenden werden mit den Worten: Lesen Sie sich das Kapitel durch. Es sind so zwischen acht und zehn Seiten pro Team. Wir treffen uns in einer Stunde wieder hier, um es zu besprechen. In Wahrheit waren es knapp 20 Seiten…

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Kritik ist gut, aber…

Kritik ist gut, aber…

Wenn ein Lehrer, der mit seinem Unterricht andere Wege geht, auf einen Blogpost ungewohnte Kritik erntet, dann hat das sicherlich seine Gründe. Das Netz im Allgemeinen und die Community im Speziellen können beinhart und kritisch sein. Und das ist auch irgendwie gut so, wenn der Ton der richtige bleibt. Kritisches Denken und Kommunikation, das sind zwei der #4Kde (die deutsche Version der 4C), die da so herum schwirren als die Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts.

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Die Suche nach der Identität…

Die Suche nach der Identität…

… oder vielleicht auch nur einer Plattform oder einem Sprachrohr. Vielleicht auch die Suche nach dem Textmarker. Hashtags haben unterschiedliche Funktionen. Sie helfen jedoch eindeutig in der Welt von Twitter und Co den Überblick zu behalten. Ich folge einigen Menschen sehr aktiv, vor allem aber folge ich Hashtags, die mir thematisch zusagen.

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Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Seien wir ehrlich: Unser Alltag hat sich in den letzten Jahren verändert. Auf den unterschiedlichen Social Media-Kanälen lesen wir davon, dass wir in einer anderen Generation aufgewachsen sind, viel draußen gespielt haben und unser Leben ohne Smartphone und Internet, dafür mit einem Vierteltelefon, das immer besetzt war, und der Möglichkeit, bei seinen Freundinnen und Freunden und Verwandten jederzeit vorbeizuschauen. Manchmal eben ohne Erfolg.

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