Das ist doch ganz einfach!

Das ist doch ganz einfach!

tl;dr: Nach Matthäus-, Halo-, Pygmalion- oder Hawthorne-Effekt geht es weiter: Auch beim Planen, Erklären, Lernen und Entscheiden wirken Mechanismen, deren Einfluss uns häufig nicht bewusst ist. Wir unterschätzen den Zeitbedarf von Aufgaben, setzen bei anderen Wissen voraus, das wir selbst längst automatisiert haben, halten unsere eigene Meinung für verbreiteter, als sie tatsächlich ist, und verwechseln leichte Verarbeitung mit tatsächlichem Verstehen. Zehn weitere Effekte zeigen, warum es sich lohnt, beim Lernen und Lehren nicht nur darauf zu schauen, was wir tun, sondern auch darauf, wie unsere Wahrnehmung und unser Denken unsere Entscheidungen beeinflussen.

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Lernen mit und trotz KI: Tiefe, Verstehen und Erleben

Lernen mit und trotz KI: Tiefe, Verstehen und Erleben

Künstliche Intelligenz schreibt Texte, erklärt komplexe Sachverhalte, generiert Aufgaben und löst Probleme in Sekunden. Was früher mühsam erarbeitet werden musste, liegt heute oft nur einen Prompt entfernt. Die Frage, die wir uns stellen sollten, ist wie Tiefe, Verstehen und Erleben möglich bleiben. Dieser Beitrag greift zentrale Gedanken meines Vortrags bei den EDUdays auf und schlägt eine Brücke zwischen drei Perspektiven: der Beschleunigungs- und Resonanztheorie von Hartmut Rosa sowie den Zukunftskompetenzen nach Michael Fullan.

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#EduPnx-Challenge „Gedankenkarussell“ oder: Alles eine Frage der Zeit

#EduPnx-Challenge „Gedankenkarussell“ oder: Alles eine Frage der Zeit

Die wöchentliche #EduPnx-Challenge beschäftigt sich dieses Mal mit den Aufgaben und Themen, die unsere zeitlichen und kognitiven Kapazitäten ausschöpfen, obwohl wir es vielleicht nicht wollen. Hier mein sehr persönlicher Beitrag und meine vorsichtige Lösung.

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