Künstliche Intelligenz gilt vielen noch immer als eine Art objektive Instanz: neutral, sachlich, vielleicht sogar „wahr“. Doch wer mit generativen Systemen arbeitet, merkt schnell, dass diese Vorstellung trügt.
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Lernen und Lehren im 21. Jahrhundert

Künstliche Intelligenz gilt vielen noch immer als eine Art objektive Instanz: neutral, sachlich, vielleicht sogar „wahr“. Doch wer mit generativen Systemen arbeitet, merkt schnell, dass diese Vorstellung trügt.
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tl;dr: Lernen und Lehren sind voller unbewusster sozialer und kognitiver Effekte, die unsere Wahrnehmung, Entscheidungen und Interaktionen beeinflussen. Diese Effekte können Lernprozesse erleichtern, aber auch verzerren. In dieser Liste werden 28 solcher Effekte beschrieben – von bekannten Phänomenen wie dem Matthäus-Effekt bis zu weniger geläufigen, aber ebenso relevanten Einflüssen wie dem Proteus-Effekt oder dem Imposter-Syndrom. Wer sie kennt, kann bewusster mit ihnen umgehen und Verzerrungen im Bildungskontext reduzieren.
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