Künstliche Intelligenz gilt vielen noch immer als eine Art objektive Instanz: neutral, sachlich, vielleicht sogar „wahr“. Doch wer mit generativen Systemen arbeitet, merkt schnell, dass diese Vorstellung trügt.
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Lernen und Lehren im 21. Jahrhundert

Künstliche Intelligenz gilt vielen noch immer als eine Art objektive Instanz: neutral, sachlich, vielleicht sogar „wahr“. Doch wer mit generativen Systemen arbeitet, merkt schnell, dass diese Vorstellung trügt.
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KI wirkt oft souverän schnell und erstaunlich treffsicher doch dieser Eindruck entsteht an der Oberfläche. Wer verstehen will, was im Hintergrund passiert, muss genauer hinsehen. Eine Reihe von Tools macht genau das möglich und zeigt, dass KI weniger weiß als berechnet, weniger versteht als strukturiert und dabei auf Ressourcen, Modelle und menschliche Bewertung angewiesen bleibt.
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Drei Tage lang fand in München der jährliche Kongress der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung statt. Man könnte auch sagen: Bildungsforschung 2026: Wenn Bildung plötzlich Zukunft verhandeln muss und doch das Vergangene im Herzen trägt. Ein paar Gedanken.
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Prompting gehört inzwischen zu den Schlüsselkompetenzen im Umgang mit KI – und doch bleibt es im Unterricht oft erstaunlich abstrakt. Schüler:innen sollen „gute Prompts“ formulieren, ohne wirklich zu verstehen, wie ein Prompt eigentlich funktioniert. Genau hier setzt eine didaktisch ebenso einfache wie wirkungsvolle Idee an: Prompting mit Karten. Wer verstehen will, wie Prompting funktioniert, sollte nicht nur darüber sprechen – sondern damit spielen.
Mehr lesen![Geisterprompts [Gastbeitrag: Hannah Zischg] Geisterprompts [Gastbeitrag: Hannah Zischg]](https://digitalanalog.at/wp-content/uploads/2026/02/openclipart-vectors-ghost-156969_1920-768x350.png)
Haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie schauen können, ob Ihre Schüler*innen die Ergebnisse von ChatGPT & Co. einfach ungeprüft übernehmen? Es gibt eine Methode, die nicht nur „Copy-Paste-Sünder“ entlarvt, sondern die Kinder und Jugendlichen dazu bringt, das zu tun, was im KI-Zeitalter am wichtigsten ist: Kritische Reflexion und Fact-Checking.
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Künstliche Intelligenz ist längst im Schulalltag angekommen – oft schneller, als Lehrpläne, Fortbildungen oder Regelwerke Schritt halten können. Zwischen Neugier, Verunsicherung und pragmatischen Lösungen tauchen dabei immer wieder dieselben Fragen auf, die Lehrende beschäftigen: Was ist erlaubt? Was ist problematisch? Wo finde ich Lösungen? Dieser Beitrag greift häufige Aussagen und Sorgen aus der Praxis auf – und ordnet sie ein. Ohne rechtliche Gewährt. Dafür mit Quellen zum weiteren Studium.
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Bifurkation beschäftigt mich gerade ebenso wie das ständige Quantifizieren und Messen. Zeit für Tiefe nehmen wir uns nicht, obwohl wir uns durch AI Zeit sparen (können). Ein längerer Rundumschlag als geistige Befreiung Sokrates vor Augen.
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NotebookLM zeigt gerade sehr deutlich, wie weit sich die AI-Bubble von der Nicht-AI-Bubble entfernt hat. Einige Beobachtungen. Viele Fragen. Subjektiv und etwas düster.
Mehr lesen![Battle of the Chatbots: Warum Vergleich der Schlüssel zu echter KI-Kompetenz ist [Gastbeitrag: Alicia Bankhofer] Battle of the Chatbots: Warum Vergleich der Schlüssel zu echter KI-Kompetenz ist [Gastbeitrag: Alicia Bankhofer]](https://digitalanalog.at/wp-content/uploads/2025/12/ai-generated-7783344_1280-768x350.jpg)
„Wer hat heute schon ein KI-Tool benutzt?“ frage ich zu Beginn meiner KI-Workshops. Die Hände gehen hoch. „Und wofür?“ Die Antworten kommen: Hausaufgaben, Übersetzungen, schnelle Recherchen. Dann die entscheidende Frage: „Welche Chatbots außer ChatGPT kennt und nutzt ihr?“ Stille. Vielleicht ein Gemini hier, ein Copilot da. Genau hier liegt die Lücke: KI-Kompetenz bedeutet nicht, ein Tool zu beherrschen, sondern die Toollandschaft zu verstehen.
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Eine Sammlung von Sammlungen, die mir hilft, den Überblick über interessante Ressourcen zu Künstlicher Intelligenz (KI) nicht zu verlieren. Oder zumindest der Versuch.
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