Fragen aus der KI-Fortbildung

Fragen aus der KI-Fortbildung

Künstliche Intelligenz ist längst im Schulalltag angekommen – oft schneller, als Lehrpläne, Fortbildungen oder Regelwerke Schritt halten können. Zwischen Neugier, Verunsicherung und pragmatischen Lösungen tauchen dabei immer wieder dieselben Fragen auf, die Lehrende beschäftigen: Was ist erlaubt? Was ist problematisch? Wo finde ich Lösungen? Dieser Beitrag greift häufige Aussagen und Sorgen aus der Praxis auf – und ordnet sie ein. Ohne rechtliche Gewährt. Dafür mit Quellen zum weiteren Studium.

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Publish-Perish-Vanish, Bifurkation und Sokrates

Publish-Perish-Vanish, Bifurkation und Sokrates

Bifurkation beschäftigt mich gerade ebenso wie das ständige Quantifizieren und Messen. Zeit für Tiefe nehmen wir uns nicht, obwohl wir uns durch AI Zeit sparen (können). Ein längerer Rundumschlag als geistige Befreiung Sokrates vor Augen.

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Battle of the Chatbots: Warum Vergleich der Schlüssel zu echter KI-Kompetenz ist [Gastbeitrag: Alicia Bankhofer]

Battle of the Chatbots: Warum Vergleich der Schlüssel zu echter KI-Kompetenz ist [Gastbeitrag: Alicia Bankhofer]

„Wer hat heute schon ein KI-Tool benutzt?“ frage ich zu Beginn meiner KI-Workshops. Die Hände gehen hoch. „Und wofür?“ Die Antworten kommen: Hausaufgaben, Übersetzungen, schnelle Recherchen. Dann die entscheidende Frage: „Welche Chatbots außer ChatGPT kennt und nutzt ihr?“ Stille. Vielleicht ein Gemini hier, ein Copilot da. Genau hier liegt die Lücke: KI-Kompetenz bedeutet nicht, ein Tool zu beherrschen, sondern die Toollandschaft zu verstehen.

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Kompakt, klar, kompetent – Warum kurze Präsentationen nicht nur Zeit sparen

Kompakt, klar, kompetent – Warum kurze Präsentationen nicht nur Zeit sparen

In einer Welt, in der Informationen ständig verfügbar sind und Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle ganze Texte generiert, gewinnt die Fähigkeit, Inhalte auf den Punkt zu bringen, immer mehr an Bedeutung. Kurze Präsentationsformate wie Elevator Pitch, Pecha Kucha oder Lightning Talk wirken auf den ersten Blick wie Vereinfachungen – tatsächlich verlangen sie ein hohes Maß an kognitiver Durchdringung, Strukturierungsfähigkeit und Begründungskompetenz.

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Tiefe oder Oberfläche? Welches KI-Modell für welche Aufgabe?

Tiefe oder Oberfläche? Welches KI-Modell für welche Aufgabe?

tl;dr: Verwenden Sie Reasoning-Modelle für komplexe, genaue und neuartige Aufgabenstellungen, die tiefgehende logische Analysen erfordern. Einfachere Modelle eignen sich hingegen hervorragend für Standardaufgaben, bei denen Geschwindigkeit und Ressourceneffizienz entscheidend sind.

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Now we have the salad: Sei Schopenhauer kein Boomer!

Now we have the salad: Sei Schopenhauer kein Boomer!

Die Kunst des Promptings – also die gezielte Eingabe von Anweisungen für KI-Systeme – ist eine Schlüsselkompetenz im Umgang mit Sprachmodellen. Doch nicht alle Prompts sind gleich. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Prompt-Arten, erklärt, warum „Boomer Prompts“ problematisch sind, und zeigt, wie man heute – nach dem Vorbild Schopenhauers – optimal mit Sprachmodellen interagiert.

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