Die großen Sprachmodelle und ihre Mutterkonzerne – ein Überblick über 13 KIs, die (vielleicht) die Welt verändern. Ein kleiner Kompass 🧭 durch die Konzerne und ihre Ökosysteme, um den Überblick zu bewahren.
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Lernen und Lehren im 21. Jahrhundert

Die großen Sprachmodelle und ihre Mutterkonzerne – ein Überblick über 13 KIs, die (vielleicht) die Welt verändern. Ein kleiner Kompass 🧭 durch die Konzerne und ihre Ökosysteme, um den Überblick zu bewahren.
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Warum wir Listen lieben und doch auch wieder nicht. Warum wir uns mit unserer Ordnungsliebe in einem Dilemma befinden, dessen wir uns bewusst sein sollten.
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In einer Welt, in der Informationen ständig verfügbar sind und Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle ganze Texte generiert, gewinnt die Fähigkeit, Inhalte auf den Punkt zu bringen, immer mehr an Bedeutung. Kurze Präsentationsformate wie Elevator Pitch, Pecha Kucha oder Lightning Talk wirken auf den ersten Blick wie Vereinfachungen – tatsächlich verlangen sie ein hohes Maß an kognitiver Durchdringung, Strukturierungsfähigkeit und Begründungskompetenz.
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tl;dr: Verwenden Sie Reasoning-Modelle für komplexe, genaue und neuartige Aufgabenstellungen, die tiefgehende logische Analysen erfordern. Einfachere Modelle eignen sich hingegen hervorragend für Standardaufgaben, bei denen Geschwindigkeit und Ressourceneffizienz entscheidend sind.
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Die Kunst des Promptings – also die gezielte Eingabe von Anweisungen für KI-Systeme – ist eine Schlüsselkompetenz im Umgang mit Sprachmodellen. Doch nicht alle Prompts sind gleich. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Prompt-Arten, erklärt, warum „Boomer Prompts“ problematisch sind, und zeigt, wie man heute – nach dem Vorbild Schopenhauers – optimal mit Sprachmodellen interagiert.
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tl;dr: Viele praktische und auch ansprechende Tools fürs digitale (Zusammen-)Arbeiten scheitern im Schulkontext an Datenschutz, Altersfreigaben oder Kosten. Es gibt aber für viele Tools Alternativen, die DSGVO-konform, günstig oder sogar kostenlos sind – und genauso gut funktionieren. In diesem Blogpost zeige ich, welche Tools man nutzen kann oder wohin ich ausgewichen bin.
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tl;dr: Lernen und Lehren sind voller unbewusster sozialer und kognitiver Effekte, die unsere Wahrnehmung, Entscheidungen und Interaktionen beeinflussen. Diese Effekte können Lernprozesse erleichtern, aber auch verzerren. In dieser Liste werden 28 solcher Effekte beschrieben – von bekannten Phänomenen wie dem Matthäus-Effekt bis zu weniger geläufigen, aber ebenso relevanten Einflüssen wie dem Proteus-Effekt oder dem Imposter-Syndrom. Wer sie kennt, kann bewusster mit ihnen umgehen und Verzerrungen im Bildungskontext reduzieren.
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tl;dr: Kreativität und visionäres Denken sind Schlüsselkompetenzen, um in einer Welt voller Unsicherheiten und technologischer Veränderungen nicht nur zu bestehen, sondern aktiv zu gestalten. Mit Methoden wie der Szenariotechnik, der Walt-Disney-Methode oder De Bonos Hüten lassen sich Denkblockaden lösen, Perspektiven wechseln und innovative Lösungen und damit Visionen entwickeln. Wer das Denken neu lernt und alte Schemata verlernt, wird zukunftsfähig und handlungsstark.
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Hygge passt nicht nur zu Weihnachten, sondern auch in die Kommunikation und Kollaboration. Ein hyggeliger Blick auf kleine Veränderungen mit großer Wirkung.
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In einer Zeit, in der Information im Überfluss vorhanden ist und unsere Aufmerksamkeitsspannen begrenzt sind, hat sich die Kunst der Präsentation zu einem entscheidenden Werkzeug entwickelt, um Ideen effektiv zu kommunizieren und das Publikum zu begeistern. Ein paar Gedanken dazu.
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