Gerade erst über Filterblase und über Open Educational Resources geschrieben und schon wieder drängt sich ein Blogbeitrag auf, wenn auch ein kurzer.
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Lernen und Lehren im 21. Jahrhundert

Gerade erst über Filterblase und über Open Educational Resources geschrieben und schon wieder drängt sich ein Blogbeitrag auf, wenn auch ein kurzer.
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Neues Jahr, neuer Blogpost, altes Thema: Offenheit beim Unterrichten und offene Materialien für den Unterricht. Vielleicht bin ich nur sehr sensibel auf das Thema, vielleicht funktioniert einfach meine Filterblase sehr gut. Aber in den letzten Wochen sind einige sehr interessante Beiträge in meine Timeline gespült worden, die ich hier gerne kommentiert zur Verfügung stellen würde. Ich versuche auch, sie in passende Kategorien zu packen, damit man leichter damit arbeiten kann und die passenden Beiträge findet, wenn man danach sucht.
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Die Universität Graz, genauer gesagt die Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer, verleiht jedes Jahr (und heuer zum letzten Mal) den ELCH, also den E-Learning Champion, an Lehrende, die sich um den Einsatz digitaler Medien in der Lehre bemühen.
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Open Educational Resources (OER) sind in letzter Zeit in aller Munde. Zumindest entsteht der Eindruck, wenn man im Netz ein wenig die Augen offen hält.
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Ich weiß nicht, wem es schon aufgefallen ist, aber Pixabay und Unsplash bieten ihre Fotos nicht mehr unter einer CC0-Lizenz oder Public Domain an, sondern unter „eigenen Lizenzen“.
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Die Community hat entschieden. Das Thema der Bildungspunks im Juli lautet „Datenschutz, Copyright, Schulserver, TeacherTool & Co.: Arbeiten zwischen gesetzlichen Vorgaben und Schulrealität.“ Jetzt bin ich a) keine Lehrerin an einer Schule und b) keine Freundin von halben Lösungen. Mit meinem Beitrag hab ich deshalb gewartet, war unentschlossen. Ein paar Gedanken möchte ich dennoch loswerden.
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In den letzten Wochen seit der Bekanntgabe, dass es ein Buch zum #EDchatDE geben wird, habe ich so einige nicht ganz nette Nachrichten dazu bekommen. Der Ton war rau. Und das war er auch auf Twitter selbst. Die Teilgeber*innen zeigten sich über die Veröffentlichung enttäuscht, verärgert, erfreut, überrascht, genervt – oder alles zusamen. Vielen waren begeistert, andere fühlten sich vor den Kopf gestoßen. Weil mir selbst einige Dinge davon sehr nahe gehen, möchte ich in diesem Blog ein paar Gedanken zum Buch, vor allem aber zum Projekt, loswerden.
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Heute ist sie also veröffentlicht worden, die Die digitale Strategie der österreichischen Bundesregierung, kurz: Digital Roadmap. Gleich an erster Stelle kommt die Bildung, die durch den Einsatz digitaler Medien und aktueller mediengestützter Lehr- und Lernszenarien den Aufbau und die gezielte Förderung digitaler Medien- und Methodenkompetenzen leisten/bringen soll.
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Urheberrecht und Bildrecht – zwei Rechte und Pflichten, zwei Bereiche, die in der Lehre, im Unterricht und in der Forschung eine zentrale Rolle spielen. Aber nicht nur dort. Sie betreffen unser alltägliches Leben. Wir posten in sozialen Netzwerken, wir laden hoch, wir laden runter. Aber dürfen wir das eigentlich? Was ist erlaubt? Was ist verboten?
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Ich bin in der letzten Zeit viel herum gekommen, habe einige Workshops und Seminare besucht und dabei wieder mal gemerkt, dass der Einsatz digitaler Medien im Unterricht doch so einiges an Stressmomenten zu verursachen scheint. Hier drei zentralen Beobachtungen.
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