Studentische Selbstorganisation: ein Beispiel aus der Praxis

Studentische Selbstorganisation: ein Beispiel aus der Praxis

Ich halte ja seit einiger Zeit an der Universität Graz einen Online-Kurs mit dem Titel Lernen im Netz 2.0: Lernen in einer digitalen Gesellschaft. Der Kurs hat den gleichnamigen MOOC auf iMooX als Basis und kann von Studierenden, die an der Universität Graz inskribiert sind, als freies Wahlfach (Typ: Vorlesung) angerechnet werden, wenn die Studierenden eine elektronische Prüfung vor Ort (in Präsenz) absolvieren. So weit so gut.

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Es tut sich was in der Bildungslandschaft…

Es tut sich was in der Bildungslandschaft…

Heute ist sie also veröffentlicht worden, die Die digitale Strategie der österreichischen Bundesregierung, kurz: Digital Roadmap. Gleich an erster Stelle kommt die Bildung, die durch den Einsatz digitaler Medien und aktueller mediengestützter Lehr- und Lernszenarien den Aufbau und die gezielte Förderung digitaler Medien- und Methodenkompetenzen leisten/bringen soll.

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Frontalunterricht vs. Offener Unterricht: Muss ich mich entscheiden?

Frontalunterricht vs. Offener Unterricht: Muss ich mich entscheiden?

Wer sich jetzt eine Aufzählung der Stärken und Schwächen beider Formen des Unterrichts erwartet, wird enttäuscht. Ich nutze vielmehr einen kurzen Post, um ein paar Gedanken loszuwerden, die mir beim Durchlesen des Beitrags Grazer Uni-Professorin: „Schlechter Frontalunterricht ist mir immer noch lieber als schlechter Offener Unterricht“ gekommen sind.

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Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Lernen in einer Welt voll Ablenkungen?

Seien wir ehrlich: Unser Alltag hat sich in den letzten Jahren verändert. Auf den unterschiedlichen Social Media-Kanälen lesen wir davon, dass wir in einer anderen Generation aufgewachsen sind, viel draußen gespielt haben und unser Leben ohne Smartphone und Internet, dafür mit einem Vierteltelefon, das immer besetzt war, und der Möglichkeit, bei seinen Freundinnen und Freunden und Verwandten jederzeit vorbeizuschauen. Manchmal eben ohne Erfolg.

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Von Windmühlen, Sirenen und Eisbergen…

Von Windmühlen, Sirenen und Eisbergen…

Social Media-Kanäle sind doch was Feines. Sie bieten Information, Unterhaltung und Abwechslung. Und gleichzeitig sind sie doch auch ganz böse, den sie liefern Information, Unterhaltung und Abwechslung. Wie jetzt?!? Angeregt durch einen einfachen Tweet und eine längere gebloggte Antwort ein paar Zeilen über das Lehrerdasein in einer „digitalen“ Welt.

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Zum Einstieg ins Jahr 2017

Zum Einstieg ins Jahr 2017

Der Jahreswechsel wird immer wieder für einen Rückblick oder auch einen Ausblick genutzt, was ja irgendwie auch auf der Hand liegt. Man fasst zusammen, was man im Jahr so gemacht hat oder man überlegt sich (analog zu den meist persönlich formulierten Silvester-Vorsätzen), wohin man gehen möchte.

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Bild- und Urheberrecht: eine Nachlese

Bild- und Urheberrecht: eine Nachlese

Urheberrecht und Bildrecht – zwei Rechte und Pflichten, zwei Bereiche, die in der Lehre, im Unterricht und in der Forschung eine zentrale Rolle spielen. Aber nicht nur dort. Sie betreffen unser alltägliches Leben. Wir posten in sozialen Netzwerken, wir laden hoch, wir laden runter. Aber dürfen wir das eigentlich? Was ist erlaubt? Was ist verboten?

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Alt aber gut (oder auch nicht)

Nun, da ich ja länger nichts gepostet hatte, konnten sich so einige Links ansammeln, die ich in Blogposts verpacken wollte, aber nie so richtig wusste, wie in welcher Form und zu welchem Thema genau. Gut, das Thema ist irgendwie klar, aber dennoch fand ich nie den richtigen Anlassfall. Heute war ich auf der Suche nach einem bestimmten Artikel und durchforstete meine „Diese-Links-lese-ich-später“-Ablage und fand dabei so einiges (nur nicht den gesuchten Artikel, aber egal). Was ich dabei wirklich erstaunlich finde, ist die Tatsache, wie wenig sich getan hat und wie aktuell die Artikel eigentlich heute noch sind. Vielleicht sind sie auch nur spannend und kontrovers. Aber sie hatten es verdient, abgelegt zu werden (zur späteren Lektüre).

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Die Reduktion als falscher Ansatz

Die Reduktion als falscher Ansatz

Lange war es nun ruhig auf meinem Blog – es war einfach so sehr viel zu tun, dass ich das Blogschreiben ein wenig hinten anstellen musste. Und dann war da die Frage, wie oder womit „komme ich zurück“. Ein Thema als Wiedereinstieg zu finden, ist ja gar nicht so einfach. Gut, es gibt genügend Themen, aber nach so langer Zeit soll es schon was Interessantes, Wichtiges sein. Und dieses wichtige Thema habe ich gestern im 133. #EDchatDE erlebt. Gestern ging es um Tabletklassen. Der Versuch der Digitalisierung der Bildung oder der Reduzierung von Bildungsmöglichkeiten? Und es sind gar nicht die Tabletklassen, die ich hier aufgreifen will, sondern der Begriff der Digitalisierung und die Idee der „Reduzierung von Bildungsmöglichkeiten.

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