Von einer Erfahrung, die mich vor den Studierenden perplex dastehen ließ…

Von einer Erfahrung, die mich vor den Studierenden perplex dastehen ließ…

Meine Studierenden an der Universität haben mich zu einem Blogpost inspiriert. Stellen Sie sich folgendes Setting vor: Es ist Montag in der Früh, die Studierenden (vornehmlich relativ am Ende ihres Studiums) haben sich allen Himmelsrichtungen zusammengefunden, um an einer Lehrveranstaltung teilzunehmen (keine Vorlesung, sondern ein Seminar). Sie werden von der Lehrveranstaltungsleiterin begrüßt, eine Gruppeneinteilung wird gemacht und die Studierenden werden mit den Worten: Lesen Sie sich das Kapitel durch. Es sind so zwischen acht und zehn Seiten pro Team. Wir treffen uns in einer Stunde wieder hier, um es zu besprechen. In Wahrheit waren es knapp 20 Seiten…

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Die Sache mit der Kopie aus dem Schulbuch

Die Sache mit der Kopie aus dem Schulbuch

tl;dr Das Kopieren, Scannen und Fotografieren von Inhalten aus Schulbüchern für den eigenen Unterrichtsgebrauch ist VERBOTEN.

Ich bin in letzter Zeit im Zuge von Schulungen immer wieder gefragt worden, wie das mit dem Schulbuch und dem Kopieren, Scannen und/oder Fotografieren der Inhalte so ist. Da herrschen so einige Mythen und Missverständnisse – nun bin ich keine Juristin, möchte aber dennoch ein paar Hinweise zum Schulbuch im Unterricht sammeln und in diesen Blogpost einbinden.

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Nachlese: Tag der Informatik Fachdidaktik #tdif2018 (Teil 2)

Nachlese: Tag der Informatik Fachdidaktik #tdif2018 (Teil 2)

Teil zwei der Nachlese zum Tag der Informatik Fachdidaktik an der PH Steiermark behandelt den zweiten Impulsvortrag von Martin Bauer (BMBWF) zum Thema Digitale Grundausbildung in der Schule. Medienbildung und auch digitale Kompetenzen sind überfachliche Kompetenzen, die in unterschiedlichen Formen, u.a. integrativ in allen Fächern, behandelt werden können. In dieser Keynote wurde uns nicht nur die Wichtigkeit der digitalen Grundausbildung gezeigt, sondern auch eine Vielzahl an Materialien genannt, die uns und unseren Schülerinnen und Schülern dabei helfen können, uns selbst einzuschätzen und unsere digitalen Kompetenzen zu trainieren.

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Nachlese: Tag der Informatik Fachdidaktik #tdif2018 (Teil 1)

Nachlese: Tag der Informatik Fachdidaktik #tdif2018 (Teil 1)

[Anmerkung] Ich habe heute versucht, schon während der Keynote und während des von mir besuchten Workshops mitzuschreiben, deswegen ist der nachfolgende Text auch im Präsens gehalten. Weil aber der erste Text schon so lang ist, splitte ich ihn auf.

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Wissen als Wegwerfprodukt?

Wissen als Wegwerfprodukt?

Markus Väth hat mich mit der Überschrift seines Blogposts Wissen wird zum Wegwerfprodukt zum Nachdenken gebracht. [Der Inhalt des Posts geht zwar in eine andere Richtung als ich sie gedacht habe, stimmt aber jedenfalls auch irgendwie, soll aber hier nicht Thema sein.] Ich dachte dabei eher in die Richtung: Wir leben in einem Zeitalter, nennen wir es die Wissensgesellschaft oder anders, in der rasant viele Daten und auf diese aufbauen auch Informationen generiert werden. Das Wissen jedoch explodiert nicht gleichermaßen.

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Kommunikation im #digitalen #Lehrerzimmer

Kommunikation im #digitalen #Lehrerzimmer

Das Jänner-Thema der Bildungspunks Digitale Kommunikation im Lehrerzimmer streift mich ja nur ein wenig. Ich bin zur Zeit nicht im aktiven Schuldienst und habe kein Lehrerzimmer, außer das digitale #Twitterlehrerzimmer. Aber dennoch arbeite ich in der Lehre und mache auch gerne Team-Teaching und hier kann ich meine Kommunikationswege – beim derzeitigen Wetter notwendig – vom Schnee freischaufeln und euch zeigen.

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Raus aus der Filterblase

Raus aus der Filterblase

Digital affine, social-media-begeisterte Menschen neigen dazu, sich eine Filterblase aufzubauen und diese auch auszuweiten. Man folgt jenen Menschen, die Dinge schreiben, die für einen selbst interessant sind, man abonniert Zeitschriften, man tritt den entsprechenden Gruppen bei.

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