Bob Blume ruft zur Blogparade #refisbelike auf. Und obwohl ich nicht zu 100% in die Zielgruppe passe, möchte ich dennoch einen Beitrag dazu liefern.
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Lernen und Lehren im 21. Jahrhundert

Bob Blume ruft zur Blogparade #refisbelike auf. Und obwohl ich nicht zu 100% in die Zielgruppe passe, möchte ich dennoch einen Beitrag dazu liefern.
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Neues Jahr, neuer Blogpost, altes Thema: Offenheit beim Unterrichten und offene Materialien für den Unterricht. Vielleicht bin ich nur sehr sensibel auf das Thema, vielleicht funktioniert einfach meine Filterblase sehr gut. Aber in den letzten Wochen sind einige sehr interessante Beiträge in meine Timeline gespült worden, die ich hier gerne kommentiert zur Verfügung stellen würde. Ich versuche auch, sie in passende Kategorien zu packen, damit man leichter damit arbeiten kann und die passenden Beiträge findet, wenn man danach sucht.
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Die Universität Graz, genauer gesagt die Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer, verleiht jedes Jahr (und heuer zum letzten Mal) den ELCH, also den E-Learning Champion, an Lehrende, die sich um den Einsatz digitaler Medien in der Lehre bemühen.
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Open Educational Resources (OER) sind in letzter Zeit in aller Munde. Zumindest entsteht der Eindruck, wenn man im Netz ein wenig die Augen offen hält.
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Jedes Jahr wartet man auf das Erscheinen des Horizon Reports und der KIM- oder JIM-Studie, die uns Trends und aktuelle Verwendungsgewohnheiten präsentieren.
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Bildung 4.0 – Industrie 4.0 – Schule 4.0: Konzepte und Gedanken, die die Institution Schule charakterisieren sollen. Doch: Halt! Wie lassen sich die Attribute 1.0, 2.0 und 3.0 definieren und was war davor? Gab es irgendwann mal die Schule 0?
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Wer sich mit digitalen Medien und educational technology beschäftigt, kann dies auf mindestens drei Arten tun: ausgehend von den Medien, den Methoden oder den Lehr-/Lernzielen. Ich bevorzuge ja den Weg über die Lehr- und Lernziele oder zumindest die Methoden.
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Ich probiere ja gerne neue Werkzeuge, Applikationen und Programme aus, um mir dann zu überlegen, welche methodischen Einsatzmöglichkeiten es gibt und welche Lehr- und Lernziele damit angegangen werden können. Das macht mir Spaß und wenn ich Neues finde, dann fühle ich mich ein wenig wie Sherlock Holmes. Also fast jedenfalls. Besonders hilfreich ist es aber, wenn man einen (oder mehrere) Dr. Watson an seiner Seite hat. Also das Helferlein im Hintergrund, das beim Suchen (und Finden) hilft.
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Am 14. September fand in Wien „Raising the Bar with Apple Technology“, eine Veranstaltung zum Thema „Everyone can code“ statt. Ohne eine Diskussion über das „richtige“ Betriebssystem oder den „richtigen“ Anbieter vom Zaun brechen zu wollen, hier ein paar Gedanken über die Veranstaltung.
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Ich weiß nicht, wem es schon aufgefallen ist, aber Pixabay und Unsplash bieten ihre Fotos nicht mehr unter einer CC0-Lizenz oder Public Domain an, sondern unter „eigenen Lizenzen“.
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